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Palliative Medizin

Nach der Definition der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist Palliativmedizin die Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung, für die das Hauptziel der Begleitung die Aufrechterhaltung der Lebensqualität ist. Die Palliativmedizin bejaht das Leben und sieht das Sterben als einen natürlichen Prozess. Sie lehnt aktive Sterbehilfe in jeder Form ab.

Die im Juli 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) hat nach ihrer Satzung die Aufgabe, Ärzte und andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen und auf diesem Gebiet die bestmögliche Versorgung der Patienten zu fördern.

Am Krebszentrum Nord, UK S-H, Campus Kiel, gibt es das Interdisziplinäre Schmerz- und Palliativzentrum (ISPZ). Es ist ein gemeinsames Projekt der Klink für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin und der Klinik für Strahlentherapie (Radioonkologie) am UK S-H, Campus Kiel. Ziel des Projektes ist es, die im langjährigen Umgang mit Schmerz- und Palliativpatienten gewonnenen Erfahrungen zusammenzuführen und diese gemeinsam zu nutzen. Im ISPZ sind die
 
- Interdisziplinäre Schmerz- und Palliativambulanz (Tel. 0431 597-2982) und die 
- Interdisziplinäre Schmerz- und Palliativstation (Tel. 0431 597-3001)

 
zusammengefasst, die durch die großzügige Förderung durch die Deutsche Krebshilfe und den Johanniterorden ihre Tätigkeiten in den neuen Räumlichkeiten im Frühjahr und Herbst 2005 aufnehmen konnten.
  
Bitte kontaktieren Sie die Geschäftsstelle unter 0431 597-8085 für Informationen zu den Kooperationspartnern oder besuchen Sie diese direkt auf ihren Internetseiten. Die Gesamtliste der Kooperationspartner und entsprechende Verlinkungen finden Sie unter der Rubrik "Mitglieder des Krebszentrums".